Erschöpfung  -  Burnout-Syndrom - Depression

 

 

Wir erleben derzeit einen INTENSIVEN WANDEL, was unser KOMMUNIKATIONS-

und INFORMATIONSVERHALTEN anbelangt. Eine noch nie dagewesene

SCHNELLLEBIGKEIT bestimmt unser Privatleben ebenso, wie unser Berufsleben.

 

Man muss annehmen, dass unser Gehirn, unser gesamtes Nervensystem und

so manche Persönlichkeitsstruktur diesem ERHÖHTEN LEISTUNGSANSPRUCH

in vielen Fällen nicht mehr gerecht werden können. Vor allem aber mangelt es

an ausreichend ZEIT FÜR ERHOLUNG UND ENTSPANNUNG.

GLÜCKLICH machende und GESUND erhaltende Nervenüberträgersubstanzen

und Hormone können nicht mehr in ausreichendem Maß produziert werden.

Zunehmende ERSCHÖPFUNG bis hin zu einem Gefühl des körperlichen und

seelischen "AUSGEBRANNTSEINS" können die Folge sein.

 

Eine wachsende Zahl von Menschen ist heutzutage von Gefühlen der

Erschöpfung betroffen. Was heute vielfach als "BURNOUT-SYNDROM"

bezeichnet wird, ist sicherlich zu einem großen Teil auf oben beschriebene

Mechanismen zurückzuführen.

"BURNOUT" gilt nach wie vor nicht als eigenständige Krankheit, sondern wird als

"Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten mit der Lebensbewältigung"

klassifiziert, die sich vor allem im beruflichen Umfeld zeigen.

Die Stadien eines "BURNOUT-SYNDROMS" beinhalten viele Symptome,

die man auch dem depressiven Formenkreis zuordnen kann.

Eine Abgrenzung zur Diagnose "Depression" ist deswegen nicht immer

ganz einfach, aber sehr wichtig, was entsprechende Therapiemöglichkeiten

anbelangt.

 

Wann spricht man von einer "Depression" und wann von "Burnout" ?

>DIAGNOSTIK UND THERAPIE

Auf welche Symptome muss man achten?

>SYMPTOME