Diagnostik und Therapiemöglichkeiten

 

Es ist wichtig, zwischen einer DEPRESSION und der Bezeichnung "BURNOUT - SYNDROM"

zu unterscheiden. Dies ist nicht ganz einfach, manchmal sind die Übergänge fließend.

Die Fachwelt ist seit längerem um die Entwicklung GENAUER DEFINITIONEN bemüht.

Richtige EINSCHÄTZUNG und KLASSIFIZIERUNG sollen dadurch erleichtert und

damit auch die SICHERHEIT geschaffen werden, eine ENTSPRECHENDE THERAPIE

einleiten zu können.

 

In diesem Sinne ist es mir wichtig - was Diagnostik und eventuell notwendige

MEDIKAMENTÖSE THERAPIE anbelangt - mit Kollegen des Faches PSYCHIATRIE

zusammenzuarbeiten. THERAPIEMÖGLICHKEITEN werden im Anschluss

mit Kollegen und Klienten / Patienten gemeinsam festgelegt.

 

  • Im Falle einer LEICHTEN bis MITTELSCHWEREN DEPRESSION können PSYCHOTHERAPIE oder auch AKUPUNKTUR / TUINA THERAPIE - neben einer Reihe weiterer körperorientierter Methoden und Angeboten - ohne medikamentöse Begleitung ausreichend sein.
  • Im ANFANGSSTADIUM eines BURNOUT - SYNDROMS können berufsbegleitendes COACHING und das Erlernen von ENTSPANNUNGSTECHNIKEN, die während oder nach der Arbeit selbst durchgeführt werden können, eine entscheidende Hilfe darstellen.
  • In manchen MITTELSCHWEREN BIS SCHWEREN Fällen ist eine ZUSÄTZLICHE Therapie mit Medikamenten - sogenannten PSYCHOPHARMAKA - sehr wichtig und entscheidend für den Therapieerfolg.

 

Dabei kann ich folgende Optionen anbieten

 

Behandlung mit >AKUPUNKTUR, >TUINA THERAPIE und/oder COACHING-ELEMENTEN (>PSYCHOSOMATIK - MBM)

1.) parallel zu regelmäßigen Terminen beim Facharzt für Psychiatrie

2.) im Anschluss an die Therapie beim Facharzt für Psychiatrie

3.) im Anschluss an einen Aufenthalt an einer Psychosomatischen- oder Burnout-Klinik