Wir erleben derzeit einen intensiven Wandel, was unser Kommunikations- und Informationsverhalten anbelangt. Eine noch nie dagewesene Schnelllebigkeit bestimmt unser Privatleben ebenso, wie unser Berufsleben.

Man muss annehmen, dass unser Gehirn, unser gesamtes Nervensystem und so manche Persönlichkeitsstruktur diesem erhöhten Leistungsanspruch in vielen Fällen nicht mehr gerecht werden können. Vor allem aber mangelt es an ausreichend Zeit für Erholung und Entspannung.

Glücklich machende und gesund erhaltende Nervenüberträgersubstanzen und Hormone können nicht mehr in ausreichendem Maß produziert werden.

Zunehmende Erschöpfung bis hin zu einem Gefühl des körperlichen und seelischen "Ausgebranntseins" können die Folge sein. 

Eine wachsende Zahl von Menschen ist heutzutage von Gefühlen der Erschöpfung betroffen. Was heute vielfach als "Burnout-Syndrom" bezeichnet wird, ist sicherlich zu einem großen Teil auf oben beschriebene Mechanismen zurückzuführen.

Die Stadien eines "Burnout-Syndroms" beinhalten viele Symptome, die man auch dem depressiven Formenkreis zuordnen kann.  

Wann spricht man nun von einer "Depression" und wann von "Burnout"?

Es ist nicht immer ganz einfach, zwischen einer Depression und der Bezeichnung "Burnout-Syndrom" zu unterscheiden, manchmal sind die Übergänge fließend. 

Auf folgende Symptome ist zu achten...

... bei einer DEPRESSION

Zusatzsymptome einer Depression sind

Für die Diagnose Depression müssen über einen bestimmten Zeitraum hinweg zwei oder drei der Hauptsymptome und mindestens zwei der Zusatzsymptome bestehen.

Je mehr Symptome zutreffen, desto schwerer ist die Depression und desto eher ist eine medikamentöse Therapie notwendig.

... bei einem BURNOUT-SYNDROM

Das Burnout-Syndrom hat einen klaren Bezug zum Arbeitsumfeld des Betroffenen.

Die drei wichtigen Symptomenkomplexe eines Burnout-Syndroms sind

Weiters werden verschiedene Phasen eines Burnout-Syndroms beschrieben, die - wenn nicht rechtzeitig reagiert und behandelt wird - im Endstadium auch schwere Depressionen miteinschließen können und in weiterer Folge intensive ambulante und/oder stationäre Behandlungen erfordern.

 

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